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2015 Jahreskonzert im Bürgersaal Stgt.-Münster

Als Vorstand Roland Weber die zahlreich erschienenen Gäste im Bürgersaal des Kultur- und Sportzentrums in Münster begrüßte, unter ihnen auch Bezirksvorsteherin Renate Polinski und Zuhörer befreundeter Vereine, war ihm noch ein bisschen flau im Magen. Es war das erste Konzert das man zusammen mit den Sängerinnen und Sängern der Liederlust Mühlhausen abhielt,

und das erste Mal seit langer Zeit ohne den langjährigen Dirigenten Thomas Carter, der leider durch Krankheit ausfiel. Spontan übernahm Elke Altenhof, Dirigentin der Liederlust, die Leitung des Konzertes. Und ihr war es zu verdanken dass das flaue Gefühl langsam aber sicher verschwand. Mit „Musica“ von Kurt Brenner eröffneten die Münsterianer den Melodienreigen. Dann kamen die Sangesfreunde aus Mühlhausen dazu um gemeinsam den Nachmittag zu gestalten. Torsten Armstroff führte gekonnt durch das Programm und trug durch seine lockere Art zur Entspannung bei den Akteuren bei. Mit „Where`er you walk“ und “Lascia ch`io pianca“ von Georg Friedrich Händel ging`s los. Es folgte ein Sopransolo, „Il Bacio“ von Luigi Arditi, vorgetragen von Anja Pohl, die mit ihrer Sangeskunst das Publikum begeistern konnte. „Caro mio ben“ von Tommaso Giordani bildete den Abschluß des klassischen Teils. Werner Richard Heymanns allen bekannte Filmlieder „Das gibt`s nur einmal“, „Eine Nacht in Monte Carlo“ und „Irgendwo auf der Welt“ folgte ein weiteres Sopransolo, „Somewhere over the Rainbow“, mit Anja Pohl, bevor man mit „Sing Nachtigall sing“ sich in die Pause verabschiedete. Nach einem erfrischenden Getränk war im zweiten Teil „My fair Lady“ angesagt. Von „ Wäre das nicht wunderschön“ über ein kleines Stückchen Glück und dem Ascot Derby bis „Ich hätt` getanzt heut Nacht“ zeigte der Chor was in ihm steckt. Den Abschluß der gelungenen Veranstaltung bildete ein Potpourri Wiener Frühlingsmelodien von Robert Stolz und einigen Sopransolos von verschiedenen Komponisten.

Begleitet wurde das ganze Konzert wie schon die Jahre zuvor von Pianistin Henriette Wagner,deren Finger nur so über die Tasten flogen. Zufrieden und erleichtert konnten sich die Sängerinnen und Sänger auf den Weg ins Vereinsheim an der Elbestraße aufmachen um den schönen Tag bei einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen.

Pressewart: Dietmar Kuschmann